Professionals

Starte durch als Professional!

Bei Capgemini Engineering lenkst du nicht nur deine Karriere, sondern auch unser zukünftiges Leben in technologisch sinnvolle Bahnen. Du kannst dank autonomen Fahrens unsere Straßen ein Stück sicherer oder durch Elektromobilität die Luft zum Atmen ein wenig klarer machen.

In welcher Position du das tust, entscheidet dein persönlicher Weg bei Capgemini Engineering: Möchtest du dich zum Fachspezialisten entwickeln oder tendierst du dazu, früh Verantwortung für ein Team zu übernehmen und mit Motivation und Begeisterung anspruchsvolle Projekte bei den führenden OEMs erfolgreich umzusetzen? Als Macher wächst du über dich hinaus. Steige ein und bewirb dich jetzt hier!

ABGEMACHT?

DAS ERWARTET DICH:

  1. Fachliche / disziplinarische Verantwortung als Fachexperte / Teamleitung
  2. Operative Federführung bei internationalen und nachhaltigen Projekten und bei der Kundenbetreuung
  3. Gestaltungsmöglichkeiten und Freiraum in einem inspirierenden Arbeitsumfeld

LUST AUF EINEN BLICK IN UNSER TEAM?

Nach dem Studium der Astrophysik in ihrem Heimatland Frankreich hat
Dr. Coralie Jung, 40, im Jahr 2008 ihre Karriere in Deutschland gestartet. Auf einer Jobmesse wurde sie auf ein Tochterunternehmen von Capgemini Engineering aufmerksam und begann dort als Consultant. Heute ist sie bei Capgemini Engineering als Managerin im Bereich Autonomous Mobility tätig.

Ich schätze die Flexibilität, die mir Capgemini Engineering bietet: Einerseits kann ich international arbeiten, z. B. mit Teams aus meiner Heimat Frankreich, andererseits kann ich als Mutter Beruf und Familie vereinen. Dr. Coralie Jung Team Manager bei Capgemini Engineering
Coralie, wie lief deine Entwicklung im Unternehmen?

Nach meinem Einstieg als Beraterin konnte ich die Kenntnisse aus meiner Doktorarbeit in der Bild- und Signalverarbeitung direkt in der Praxis anwenden und verschiedene Industrien kennenlernen. Zu Beginn haben wir in einem Forschungsprojekt für einen Kunden die Echtheit von Banknoten überprüft. Danach habe mich auf den Automotive-Bereich fokussiert. Warum? Wir arbeiten hier an der Zukunft der Mobilität – dem autonomen Fahren. Und das ist wirklich spannend! Gleichzeitig wurde ich im Laufe der Jahre mehr und mehr an Managementaufgaben herangeführt. Das ging über verschiedene Stationen, erst als Team Lead und heute als Managerin für das Team „Computer Vision und Sensor Model“.

Was sind deine täglichen Aufgaben?

Wir arbeiten an sogenannten Referenzsystemen für Funktionen im autonomen Fahren, z. B. der Umgebungserkennung über Sensoren. Es soll virtuell nachgestellt werden, wo sich das Fahrzeug bewegt. Ich bin dabei für über 20 Leute verantwortlich und jeder Tag ist anders: Ich muss Kundentermine, Projektarbeit, Mitarbeiterthemen, Budget, Jahresplanung und vieles mehr unter einen Hut bekommen. Als Mutter von zwei Kindern ist das manchmal nicht ganz einfach. Aber es macht viel Spaß – und ich mag Herausforderungen!

Wie schaffst du es, Familie und Beruf in Einklang zu bringen?

Die Flexibilität bei Capgemini Engineering macht es möglich. Ich habe das Glück, dass mir sowohl zeitlich als auch räumlich viel Freiraum gegeben wird – Hauptsache, die Arbeitsergebnisse stimmen.  Und wenn es dann doch mal stressig wird, treibt mich eines besonders an: mein Team. Ich liebe die Zusammenarbeit bei uns und möchte, dass meine Leute erfolgreich in ihren Projekten sind und sich weiterentwickeln können. Dass ich dazu meinen Teil beitragen kann, ist wirklich klasse. Ein bisschen bin ich schließlich auch die Mama von meinem Team. My team is my motivation!

Hast du ein „Lieblingsprojekt“ bei Capgemini Engineering?

Was mir immer wieder gefällt, ist, wenn unsere Ideen in den Produkten unserer Kunden „sichtbar“ werden, denn wir betreuen die Projekte oft von der allerersten Konzeption bis zum Zeitpunkt, an dem sie in Serie gehen. So war ich einmal für die Softwareentwicklung einer Panorama View-Kamera verantwortlich, die mit einem Einpark-Assistenten verbunden war. Dabei hatte ich die Idee, eine sichtbare, gelbe Markierung im Bild zu integrieren. In der Fahrzeug-Software wurde das genauso umgesetzt – da ist man schon stolz!

Was macht die Arbeit bei Capgemini Engineering für dich besonders?

Ich liebe es, in dieser internationalen Organisation zu arbeiten: Einerseits kann ich grenzüberschreitende Projekte anstoßen und Synergien schaffen, z.B. mit den Capgemini Engineering Kolleg*innen in meinem Heimatland Frankreich. Wir möchten immer mehr unsere Kompetenzen teilen und gemeinsam Projekte angehen. Und genauso sind wir hier in München ein superinternationales Team und lernen viel voneinander. Diese Vielfalt bereichert uns nicht nur im täglichen Arbeiten: So hatten wir zum Beispiel ein Ritual im Team, bei dem jeder zum gemeinsamen Mittagessen etwas aus „seinem Land“ kocht und mitbringt.